Warum Perfektion langweilig ist und das Grundeinkommen uns nicht faul macht: 5 radikale Erkenntnisse über die Zukunft der Arbeit

Uwe Bjorck/ Mai 5, 2026/ Blog

Wir leben in einer Epoche des Leidens-Paradoxons. In einer Welt, in der Algorithmen komplexe Diagnosen stellen und Roboter präzise Schweißnähte setzen, klammern wir uns mit einer fast religiösen Inbrunst an eine archaische Vorstellung: Arbeit sei nur dann wertvoll, wenn sie wehtut. Wir messen den moralischen Gehalt einer Tätigkeit an der Tiefe der Augenringe und der Schwere der Erschöpfung. Wer ausbrennt,

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Menschen brauchen keine Erwerbsarbeit für ihre Identifikation.

Uwe Bjorck/ April 8, 2022/ Blog

Die Identifikation eines Menschen hat nichts mit seiner Erwerbsarbeit zu tun.Bestenfalls assimilieren Menschen die Charakteristika eines Modells. Was heißt das? Selbst früher identifizierten sich Menschen nicht über ihre Arbeit, sondern über ihre Familie, ihrem Umfeld, ihren Traditionen und Zünften. Wenn früher jemand sagte: “Ich bin Zimmermann” und sich dadurch kenntlich machen wollte, dann tat er das, weil seine Familie schon

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